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Mädchen mit Eis

Praktikum, Ferien- & Nebenjob


Der Sommer naht und du möchtest neben der Schule schon dein eigenes Geld verdienen? Dann ist es Zeit, dir einen Ferienjob zu suchen. Du bist mindestens 15 Jahre alt und hast die Schulpflicht (9 Schuljahre) beendet? Dann steht deiner Suche nichts mehr im Weg.

 

Hinweis: Hinweis: Du bist noch nicht 15 Jahre und würdest gerne ein wenig Geld verdienen? Dann kannst du mit 13 Jahren als Kleinhirte/Kleinhirtin auf die Alpe oder mit 14 Jahren als BabysitterIn jobben.

Auf der Ferienjobjagd

Früh genug selbst aktiv werden – am besten schon im Dezember/Jänner!

  • Kontaktiere Firmen, die dich interessieren. Ruf an, frag nach Ferienjobs und wie du dich bewerben kannst oder lass dich vormerken. Was du bei einer Bewerbung beachten musst, haben wir für dich hier zusammengestellt: Bewerbungstipps
  • Viele Firmen haben ihre Ferienjobstellen schon im März vergeben. Beginne deshalb früh genug mit der Suche.
  • Verschaff dir einen Überblick über die Firmen in deiner Region, z. B. unter www.herold.at (such nach Betrieben oder Branchen).
  • Mach eine Liste mit Firmen, bei denen du dir vorstellen kannst, in den Ferien zu arbeiten.
  • Überlege, welche Firmen im Sommer Bedarf für zusätzliches Personal haben. Frag direkt nach, ob es freie Stellen gibt.
  • Denke nicht nur an große, bekannte Firmen. Sende deine Bewerbung auch an kleinere Unternehmen.
  • Durchsuche Tageszeitungen, schwarze Bretter (an Schulen, Supermärkten) und schau in verschiedene Ferien-,  Neben- und Studentenjobbörsen.

Mundpropaganda!

Viele Firmen schreiben ihre Stellen nicht aus, sondern verlassen sich auf Empfehlungen von Angestellten. Erkundige dich deshalb bei Verwandten und Bekannten, ob es in deren Firma Ferienjobs gibt.

Schau in die aha Ferienjobbörse

Unter www.aha.or.at/ferienjobs findest du freie Ferienjobs in Vorarlberg.

Tipp: Die meisten Jobs gibt’s von Mai bis August.

Hinweis: Versuche es auch noch im Juni und Juli, einige Unternehmen melden ihren Bedarf an Ferialkräften sehr kurztfristig an.

Ferienjobauswahl

Wichtig: Vorsicht vor unseriösen Angeboten!

Beachte bei der Auswahl folgende Kriterien:

Stelleninserat

  • Achte darauf, dass konkrete AnsprechpartnerInnen genannt werden. Meide anonyme Angebote, die nur eine Telefonnummer angeben. Nicht selten steckt dahinter eine gebührenpflichtige, oft sehr teure Nummer (z.B. 0900…).
  • Vorsicht bei Inseraten, die keine konkreten Stellenbeschreibungen enthalten, aber Superverdienste versprechen.
  • Achtung! Bei Promotionjobs werden oft hohe Provisionen versprochen, dein Fixlohn ist aber sehr niedrig und es kann sein, dass du schlussendlich kaum etwas verdienst.
  • Finger weg, wenn eine Firma Geld im Voraus verlangt (z. B. Heimarbeitjobs, bei denen du vorher Kugelschreiber zusammenbauen oder Briefumschläge füllen musst und das Material mit deinem eigenen Geld kaufen sollst; oder bei Model- und Castingagenturen, bei denen du zuerst für teures Geld Fotos machen lassen musst).
  • Lass dich nicht blenden von gut klingenden Versprechungen, überleg logisch und bleib realistisch. Je einfacher die Tätigkeit bzw. je weniger du arbeitest, desto weniger verdienst du auch.

Vorstellungsgespräch

  • Bereite dich vor und stell konkrete Fragen zu Tätigkeit, Ablauf, Dauer und Verdienst des Ferien- oder Nebenjobs. Achte darauf, dass deine Fragen vollständig beantwortet werden und nicht um den „heißen Brei“ geredet wird.
  • Triff dich zum Vorstellungsgespräch im Büro oder Geschäftslokal und nicht in einer Bar ums Eck oder in einer Wohnung.

Arbeitsvertrag

Wenn deinE zukünftigeR ArbeitgeberIn und du euch einig geworden seid, lass dir einen schriftlichen Dienstzettel geben, in dem das Besprochene fixiert wird. Diesen Vertrag kannst du kostenlos bei der Arbeiterkammer prüfen lassen!

Anmeldung und Versicherung

Achte darauf, dass dich deinE ArbeitgeberIn bei der Gebietskrankenkasse anmeldet, damit du bei deiner Tätigkeit versichert bist und nicht „schwarz“ arbeitest. Wenn du unsicher bist, frag nach.

Wenn du Zweifel hast

Wenn z. B. die Art der Tätigkeit eigenartig klingt, der Arbeitsort untypisch ist, die Ansprechperson nicht vertrauenswürdig wirkt, der Lohn sehr hoch oder sehr niedrig ist oder die Arbeitszeiten ungewöhnlich lange sind … dann sprich mit deinen Eltern oder erkundige dich bei der Lehrlings- und Jugendabteilung der Arbeiterkammer.

Endlich – mein Ferienjob!

Du hast einen Ferienjob gefunden und eine Zusage bekommen? Dann sind noch folgende Dinge zu beachten:
Bei Arbeitsbeginn musst du dem/der ArbeitgeberIn deinen Lichtbildausweis zeigen und die Versicherungsnummer angeben (e-card). Du bekommst einen Dienstzettel, in dem die wichtigsten Rechte und Pflichten des Arbeitsverhältnisses stehen (z. B. Arbeitszeit, Kündigungsfrist, Gehalt …).

Bezahlung

Dein Lohn richtet sich nach dem Kollektivvertrag der jeweiligen Branchen. Das heißt, du darfst nicht weniger bezahlt bekommen, kannst aber einen höheren Lohn vereinbaren.  Für jeden Monat solltest du eine eigene schriftliche Abrechnung erhalten (Lohnzettel). Du hast Anspruch auf anteilsmäßige Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, wenn sie im Kollektivvertrag vorgesehen sind. Infos über Kollektivverträge erhältst du bei der Arbeiterkammer.

Arbeitszeit/Überstunden

Für Jugendliche unter 18 Jahren gilt:

  • wöchentliche Arbeitszeit von max. 40 Stunden
  • Überstunden sind verboten! Falls du trotzdem Überstunden machen musst, setz dich mit der Lehrlings- und Jugendabteilung der Arbeiterkammer in Verbindung, die dir Auskunft geben kann.
  • Arbeitsverbot zwischen 20 Uhr und 6 Uhr (Ausnahmen im Hotel- und Gastgewerbe)

Notier dir deine Arbeitszeit: Schreib dir täglich auf, von wann bis wann du gearbeitet und wann du Pausen gemacht hast. So kann dir die Arbeiterkammer im Zweifelsfall am besten helfen.

Arbeitnehmerveranlagung

Wenn du bei deinem Ferien- oder Nebenjob Lohnsteuer bezahlst, kannst du diese beim Wohnsitzfinanzamt wieder zurückholen. Dafür brauchst du entweder das Formular „Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung L1“, das du beim Finanzamt anfordern kannst oder du gibst deine Daten über „finanzonline“.
Du kannst den Lohnsteuerausgleich im nächsten Jahr beim Finanzamt einreichen (bis 5 Jahre rückwirkend). Mehr Infos bekommst du beim Wohnsitzfinanzamt oder unter www.bmf.gv.at/formulare.

Ferien- und Nebenjobbörsen

Promotion/Werbejobs

Bei einem Promotionjob verteilst du z. B. Flyer oder Werbegeschenke, betreust einen Infostand oder wirbst um Spenden bzw. Mitglieder. PromoterInnen haben oft einen geringen Fixlohn und verdienen leistungsbezogen. Das heißt je mehr Mitglieder sie werben, desto mehr verdienen sie. Es ist deshalb wichtig, dass du vorher klärst, wie hoch dein Fixlohn ist.

Auf diesen Seiten findest du hauptsächlich Promotionjobs für Studierende in ganz Österreich:

Ferienjobalternativen

Nur nicht aufgeben, falls du nicht auf Anhieb einen Ferienjob findest. Es gibt Alternativen, die keine oder wenig Bezahlung, dafür aber Spaß und Erfahrung bringen und somit bei der Berufsentscheidung helfen können. Wie wär’s z. B. mit Rasen mähen, Zeitungen austragen oder Hunde Gassi führen? Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, sei offen für den „etwas anderen Ferienjob“!

Babysitten

Die Frau Holle Babysittervermittlung (Vlbg. Familienverband) hilft dir, eine Familie in deiner Umgebung zu finden.
Voraussetzungen: 14 Jahre, Interesse an der Arbeit mit Kindern und die Bereitschaft, einen Babysitterkurs zu machen.
Gerade in den Sommerferien suchen Familien vermehrt nach BabysitterInnen.

Nachhilfe geben

Du bist in einem Schulfach besonders gut und willst anderen helfen, ihre Noten zu verbessern? Trag dich in die kostenlose aha Nachhilfebörse ein.

Mitarbeit auf der Alpe oder auf Hütten/Jausenstationen

Als Kleinhirte/Kleinhiritn (ab 13 Jahren). Finde deine Alpe/Hütte zum Mitarbeiten hier:

Freiwillig engagieren im Ländle

Bei uns im aha bekommst du Kontakte von Organisationen/Vereinen, die auf der Suche nach Ehrenamtlichen sind. Dabei sammelst du Arbeitserfahrung und Pluspunkte im Lebenslauf gibt das auf jeden Fall.

aha plus

Das aha plus ist ein Anerkennungssystem für Jugendliche, die sich freiwillig engagieren oder auf der Suche nach Engagementmöglichkeiten sind. Bereits mit 12 Jahren kannst du dich beim aha plus mitmachen und Erfahrungs sammeln.

Sommer-Au-pair (ab 18 Jahren)

Sommer-Au-pair ist eine einfache und günstige Möglichkeit, andere Länder und Kulturen kennen zu lernen und nebenbei deine Sprachkenntnisse zu verbessern. Die Aufenthalte dauern ca. acht Wochen. Melde dich frühzeitig bei den Agenturen, da es nur wenige Plätze für Sommer-Au-Pairs gibt.

Freiwillige Sommereinsätze (ab 16 Jahren)

Auch dieser Einsatz ist freiwillig und unentgeltlich, du bekommst dafür Unterkunft und Verpflegung. Die Einsatzdauer ist unterschiedlich, meistens ist eine Mitarbeit ab 2 Wochen sinnvoll und hilfreich. Hier ein paar Kontaktinfos:

Broschüre „Ferien- und Nebenjobsuche“

Alle Infos zur Ferien- und Nebenjobsuche findest du auch in unserer Broschüre: Zur Broschüre (PDF)

Praktikumsplatz gesucht!

Immer öfters gehören Pflichtpraktika, die während der Schulzeit, gemacht werden müssen zum Schulalltag. Diese Praktika sollen helfen, das theoretische Wissen aus der Schule in der Praxis im Berufsalltag umzusetzten. Zudem ist es eine gute Möglichkeit aktiv in die Berufswelt hineinzuschnuppern.

  • Nimm Kontakt mit deiner Schule und der Direktion auf, wenn du Fragen zum Pflichtpraktikum deiner Schule hast oder Hilfe brauchst.
  • Frag deine Eltern, Verwandte, FreundInnen oder sogar ältere SchülerInnen! Nutze deine Kontakte und lass dein Umfeld wissen, wonach du genau suchst.
  • Ergreife Eigeninitiative und schreibe die Unternehmen an, bei denen du arbeiten möchtest, auch wenn diese keine Praktikumsstellen ausgeschrieben haben.
  • Hol dir Unterstützung in der Schule. Manche Schulen bieten eine Unternehmensliste an, mit denen die Schule in Kontakt steht. Teilweise haben andere SchülerInnen dort bereits positive Erfahrungen während ihres Praktikums gesammelt.
  • Sei aktiv und durchsuch verschiedene Ferienjob-, Praktikums- und Jobbörsen!

Deine Checklisten fürs Praktikum

Hier findest du die wichtigsten Infos zum Thema Praktikum auf einen Blick in unserern Checklisten. Die Informationen, die du, deine Familie, deine Schule und auch das Unternehmen, in dem du arbeiten wirst brauchen:

  • Checkliste – Was muss ich als Praktikant/Praktikantin wissen.
  • Checkliste – Auch meine Eltern sollten Bescheid wissen.
  • Checkliste – Was sollte die Schule wissen.
  • Checkliste – Auch die Unternehmen sollten informiert sein.

Praktikumsbörsen

Pflichtpraktikum

Mehr Infos zum Pflichtpraktikum im Hotel- und Gastgewerbe, für die HAK/HAS, aber auch über mögliche Fallen bekommst du bei der Arbeiterkammer. Auch hier gilt, nimm auch Kontakt zu der Direktion deiner Schule auf, solltest du Hilfe brauchen oder Fragen haben.
 

Bewerbungstipps

Was du bei der Bewerbung für deinen Ferienjob, Nebenjob oder Praktikum beachten musst, haben wir hier für dich zusammengestellt: Bewerbungstipps

Das könnte dich auch noch interessieren:

 

aktualisiert 05/2020, aha.bludenz@aha.or.at

Bildschirm mit dem Wort Security

Sicher im Netz


Safe oder Fake?

Lust auf ein kurzes Quiz rund ums Thema „Safe oder Fake“?

Teste in nur 5 Minuten, ob du real von fake unterscheiden kannst: https://bit.ly/safeoderfake

Es ist immer gut, wenn du überprüfst, ob Aussagen und Texte richtig sind und auch inhaltlich stimmen. Das gilt für die Nachrichten, die du von einem guten Freund, einer guten Freundin bekommst genauso wie Infos, die du im Netz findest.

„Das hat mir meine Freundin geschickt, die ist ganz nah dran und kennt da einige Leute“, sollten einen hellhörig machen! Es gilt die Devise: Lieber einmal mehr nachgehackt, als falsche Informationen verbreiten.

Was machen Faktenchecker-Webseiten?

Die Aufgabe von Faktenchecker-Webseiten ist zu überprüfen, recherchieren und Aussagen unter die Lupe zu nehmen.

Welche Faktenchecker-Webseiten gibt es?

Du willst dein neuerworbenes Wissen gleich anwenden?

Die EU hat einen Kreativwettbewerb für Jugendliche und Erwachsene gegen EU-Fake News ins Leben gerufen. 

Das Motto lautet: Europe needs YOU! – Mit Memes und kreativem Content schlagen wir Fake News, Desinformation, EU-Mythen und Manipulation in die Flucht!

Interessiert? Genaue Infos gibt es unter www.eumythbusters.eu

Es gibt tolle Preise zu gewinnen! Einreichfrist ist der 30.6.2020. 

Den HackerInnen keine Chance geben!

0,0380204032 Sekunden. So lange braucht ein herkömmliches Computerprogramm um dein Passwort zu knacken! So viel Zeit braucht es auch, wenn ein Hündchen auf den Namen „Hasso“ hört. Für alle KatzenfreundInnen unter euch: Das Passwort „Katze“ finden HackerInnen übrigens sofort heraus. Es gibt eine ganze Reihe von sehr beliebten, leider aber auch sehr unsicheren Paßwörtern:

Sofort aufgelöst wird der Begriff „passwort“ oder die Zahlenreihe „123456“. Auch die Buchstabenfolge „qwert“, die sich bei jeder Tastatur oben links befindet, ist keine Herausforderung. Ebenso wenig sinnvoll ist es, deinen Geburtstag oder eben den Namen deines Haustieres als Passwort zu verwenden: ein Blick in deine Social Media Kanäle reicht meist aus, um das auszuspionieren.

Hast du selbst eine gute Wahl für dein Passwort getroffen? Finde es heraus:  https://checkdeinpasswort.de/

Wie erstelle ich ein sicheres Passwort?

Grundsätzlich gilt, dass sich ein sicheres Passwort aus

  • mindestens acht Zeichen,  
  • Klein- und Großbuchstaben und
  • Zahlen und Sonderzeichen zusammensetzen sollte.

Tipp: Wichtig ist, dass du bestehende Wörter, die du in jedem Lexikon findest, genauso vermeidest wie Wortkombinationen.

Wie finde ich ein Passwort, das sicher ist und das ich mir auch noch merke?

Hier gibt es einen einfachen Trick: Überlege dir einen Passwort-Satz und verwende jeweils die Anfangsbuchstaben als Passwort. Wenn du diesen Merksatz noch mit einem Sonderzeichen versiehst, bist du auf dem richtigen Weg. Ein Beispiel gefällig?

Deine Gedächtnishilfe fürs Passwort könnte zum Beispiel lauten:

Ich mag M&M total und esse viele davon!

Und daraus wird das Passwort: ImM&Mtuevd!

Wenn du dir jetzt noch deinen eigenen Passwort-Satz ausdenkst und diesen sogar für jede Anwendung passend ergänzt oder abwandelst, schaffst du deinen eigenen Passwort-Generator… und machst den HackerInnen das Leben schwer! 😉

Hier das Ganze noch mal zum Nachschauen:

 

aktualisiert 05/2020, aha@aha.or.at

aha-Infolokale wieder offen


Wir sind wieder PERSÖNLICH für dich da.

 

Du erreichst uns ….

… in Dornbirn von Montag bis Freitag von 13 bis 17 Uhr.

… in Bludenz am Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 13 bis 17 Uhr.

… in Bregenz ab 3. Juni am Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 13 bis 17 Uhr.

 

Selbstverständlich halten wir dabei alle geltenden Sicherheitsmaßnahmen ein:

  • Mund-Nasenschutz tragen
  • Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter
  • Max. drei Personen dürfen die aha-Infolokale betreten.

 

Jugendliche sitzt am Boden in einer Bibliothek und liest ein Buch

Alles rund ums Studium


Universität oder Fachhochschule? Wohngemeinschaft oder Studentenwohnheim? Gibt es neben einem Stipendium noch andere Förderungen? Wer hilft mir beim Studienbeginn?

 

All diese und weitere Infos findest du auch in unserem Info-Folder ‚Studium in Österreich‘ zum Downloaden.

Hinweis: Aktuelle Infos zum Coronavirus und dessen Auswirkungen auf Schule, Studium und Co. findest du auf der Seite des Bildungsministeriums!

Tage der offenen Tür/Open Houses/Infotage

Welches Studium und welche Hochschule passen am besten zu mir? Um das herauszufinden, erlebt man das Ganze am besten hautnah! Aus diesem Grund haben wir für dich die Termine der „Tage der offenen Tür“ bzw. „Open Houses“ der unterschiedlichen Hochschulen recherchiert.

Beachte: bei einigen Veranstaltungen muss man sich anmelden! Checke also rechtzeitig den Termin auf der Website der Hochschule und melde dich an!

Universitäten

Fachhochschulen

Pädagogische Hochschulen

Grenznah studieren

Voraussetzung

  • Matura
    Um zu einem ordentlichen Studium zugelassen zu werden, brauchst du ein Reifezeugnis. Wenn du in Österreich an einem Gymnasium, an der HAK, der HTL oder einer anderen höheren Schule maturierst, erhältst du ein Reifezeugnis und darfst damit ein Studium beginnen.
  • Berufsreifeprüfung
  • Studienberechtigungsprüfung

Zur Info: Du hast die Matura noch nicht geschafft oder musst noch Prüfungen abschließen? Das ist kein Problem. Du kannst dich trotzdem inskribieren und mit dem Studium beginnen. Du bist dann einE sog. außerordentlicheR StudentIn. Infos unter: www.oeh.ac.at

Weitere Infos findest du auf österreich.gv.at.

Studieren! Aber was?

Du weißt noch nicht, was du studieren möchtest? Oder wo? Es gibt mehrere Möglichkeiten, um dir Rat zu holen.

Maturanten-, Studien- und Berufsmessen

Dort kannst du dich vor Ort über verschiedene Studienrichtungen, Hochschulen und Möglichkeiten informieren. In Vorarlberg findet einmal im Jahr die „Check it out“ in Dornbirn statt. Mehr Messetermine findest du bei Studieren.at.

Wo Studieren?

Studieren in Vorarlberg

Im Ländle kannst du

studieren. Weitere Hochschulen in der Region Bodensee findest du im Hochschulführernet.

Studieren in Österreich

Welche Studienrichtung gibt es und wo wird dein Wunschstudium angeboten? Hier einige Linktipps:

Studieren im Ausland

Infos dazu findest du in unserem Folder „Studium im Ausland“.

Fernstudium

Ein Fernstudium ist vor allem für Berufstätige interessant, aber auch für Menschen, die weit weg von der nächsten Uni wohnen oder deren Mobilität eingeschränkt ist. Es findet zum größten Teil im Selbststudium statt. Du bekommst die Unterlagen zugeschickt und musst sie selbstständig erarbeiten. Der Austausch mit ProfessorInnen und Studierenden findet online statt. Prüfungen können im Fernstudienzentrum per Videokonferenz abgelegt werden. Kontakt: Zentrum für Fernstudien

Berufsbegleitend Studieren

Beim berufsbegleitenden Studium studierst du neben deinem bestehenden Beruf. Vorlesungen finden am Abend oder geblockt an Wochenenden statt. Mehr Infos unter www.studium.at.

Tipp: Erkundige dich, ob du Anspruch auf das Selbsterhalterstipendium hast!

Vor Studienbeginn

Zulassungsfrist

An Universitäten und Fachhochschulen gibt es Fristen, die du einhalten musst. Eine davon ist die Zulassungsfrist, vor Ablauf dieser Frist musst du dich an deiner Uni oder FH als StudentIn einschreiben (Immatrikulation) und die Studien- oder ÖH-Gebühren zahlen. Informiere dich genau, denn in der Nachfrist erhöhen sich die Gebühren meistens.

Tipp: Auf www.studiversum.at bekommst du genaue Informationen zu deinem Studienfach.

Zulassungsbeschränkungen

In Österreich gibt es für bestimmte Studiengänge eine Zulassungsbeschränkung. Hier werden Aufnahmeverfahren durchgeführt, die üblicherweise von der Bewerberzahl abhängen. Zulassungsverfahren müssen vor Beginn des Semesters von der Hochschule veröffentlicht werden. Welche Studienrichtungen betroffen sind, kannst du auf der Website der jeweiligen Hochschule nachschauen oder unter:

Zusatz- und Ergänzungsprüfungen

Für einige Studienrichtungen werden spezielle Zusatzkenntnisse gefordert. Kannst du diese Kenntnisse mit deinem Reifezeugnis nicht nachweisen, musst du zu einer Zusatzprüfung antreten (z.B. Latinum – Voraussetzung für Medizin). Um dich darauf vorzubereiten, gibt es Vorbereitungskurse, die von Hochschulen angeboten werden.

Tipp: Frag bei deiner Uni nach, ob für dein Studienfach Zusatzkenntnisse erforderlich sind.

Eine Liste der Fächer mit Zusatz- und Ergänzungsprüfungen findest du unter www.oesterreich.gv.at.

Studienbeginn

Inskription (Anmeldung für ein Semester)

das Inskribieren ist das Einschreiben für das jeweils kommende Semester. Auch wenn du schon am Studieren bist, musst du dich für jedes kommende Semester wieder anmelden. Dafür gibt es allerdings kein besonderes Verfahren. Meist reicht dafür die Einzahlung der ÖH-Gebühren.

Infos dazu auf Studiversum oder bei der ÖH (Österreichischen Hochschülerschaft)

Tipp: Beachte, dass du dich für besonders stark gefragte Studien rechtzeitig online registrieren musst.

Anmeldungen zu Lehrveranstaltungen

Nach der Inskription beginnt für dich der Studienalltag. Bei einigen Studien (FH, TU, BOKU) bekommst du einen Stundenplan, für andere musst du ihn selbst zusammenstellen. Informiere dich, welche Lehrveranstaltungen du vorrangig für ein erfolgreiches Studium brauchst. Es gibt verschiedene Anmeldesysteme: Punktesystem, persönliche Anmeldung, per E-Mail …
Oft beginnt die Anmeldung für Kurse schon vor Semesterbeginn. Deshalb solltest du dich früh genug inskribieren, damit du dich anschließend auch rechtzeitig anmelden kannst. Beim Zusammenstellen des Stundenplans hilft dir die Studienrichtungsvertretung.
Für manche Studiengänge (vor allem naturwissenschaftliche und mathematische) werden vor dem offiziellen Semesterbeginn Vorbereitungskurse angeboten. Dort werden notwendige Grundlagen wiederholt, die beim Studium vorausgesetzt werden.

Achtung: Beachte, welche Lehrveranstaltungen du für ein erfolgreiches Studium brauchst und melde dich rechtzeitig für diese Kurse an.

Studiengebühren

Grundsätzlich muss neben dem ÖH-Beitrag auch die Studiengebühr bezahlt werden. Allerdings werden viele Studierende durch Ausnahmeregelungen davon befreit. Infos dazu gibt es bei der ÖH.

Überschreitest du die vorgesehene Studiendauer um mehr als zwei Semester, musst du die Studiengebühren zahlen.

Achtung: Zahlungsfrist einhalten, denn danach erhöhen sich die Gebühren!

Der ÖH Beitrag muss jedes Semester bezahlt werden, egal ob du Studiengebühren zahlst oder nicht! Sonst kannst du keine weiteren Kurse besuchen oder Prüfungen ablegen.

Hilfe?

Als ErstsemestrigeR ist es oft nicht einfach, in den Studienalltag zu finden. Hol dir Hilfe!

Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH)

Studien- oder Fakultätsvertretung (StV)

Deine StV findest du online, indem du in einer Suchmaschine „Studienvertretung + Fach + Standort“ eingibst.

Wohnungssuche

Wenn du nicht in Vorarlberg bleibst, um zu studieren, musst du dir an deinem Studienort einen Wohnsitz suchen.

Wohnung und Wohngemeinschaft

Wenn du alleine oder mit anderen gemeinsam in einer Wohnung leben willst, musst du einiges beachten. Wichtig ist, sich über Mieterschutz, Mietvertrag, Kündigungsfrist und Haushaltsversicherung zu informieren. Mehr Infos dazu findest du hier.

Tipp: Im Internet findest du einige Zimmer- und Wohnungsbörsen für Studierende, z. B. hier: www.jobwohnen.at/wg-zimmer oder schwarzesbrett.oeh.ac.at/wohnen

Studierendenheime

Im Studierendenheim zu wohnen erleichtert vor allem das Zurechtfinden am Studienort. Du lernst leicht andere Studierende/StudienanfängerInnen kennen.

Wichtig ist: sich früh genug für einen Platz zu bewerben, denn der Andrang ist oft groß.

Linktipps:

Meldepflicht

Egal ob du in einem Studierendenheim, einer WG oder alleine wohnst, du musst dich an deinem Studienort anmelden (innerhalb von drei Tagen nach Bezug der Unterkunft). Das ist die sogenannte Meldepflicht.

Und wie geht’s: Meldeblatt vom zuständigen Meldeamt holen oder auf deren Homepage runterladen (www.oesterreich.gv.at – Stichwort Meldezettel) ausfüllen und von VermieterIn/StudierendenheimleiterIn unterschreiben lassen.

Egal wie oder wo du wohnst, deine Studienadresse solltest du bei deiner Hochschule (neben der Heimatadresse) melden. Es ist wichtig, jede Änderung nicht nur beim Magistrat/Bezirkshauptmannschaft zu melden, sondern auch bei der Verwaltung der Hochschule.

Überlegung: Haupt- oder Nebenwohnsitz

Hauptwohnsitz
Möchtest du an deinem Studienort länger bleiben als die Dauer des Studiums? Verbringst du mehr Zeit am Studienort als „zu Hause“? Welche Vergünstigungen bekommst du? (Bsp.: Wiener Semesterticket günstiger mit Hauptwohnsitz; Wohnbeihilfe möglich? usw.)

Nebenwohnsitz
Wenn du Studienbeihilfe beziehst, bekommst du von der Studienbeihilfe auch einen Fahrkostenzuschuss. Verschiedene Gemeinden, sowie das Land Vorarlberg geben ebenso einen Fahrkostenzuschuss aus.

Förderungen

Familienbeihilfe

Familienbeihilfe kann grundsätzlich bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres bezogen werden (in Ausnahmefällen bis zum 25. Lebensjahr). Beantragt wird die Familienbeihilfe durch die Eltern beim Wohnsitzfinanzamt. Du musst mit einer Studienbestätigung und einem Leistungsnachweis (acht Wochenstunden oder 16 ECTS Punkte) bestätigen, dass du in Ausbildung bist. Sie wird für die gesetzliche Mindeststudiendauer gewährt. Bei einem Studium mit Abschnittsgliederung wird pro Abschnitt ein Toleranzsemester gewährt. Bei einem Studium ohne Abschnittsgliederung beträgt die Toleranzgrenze ein Studienjahr. Ein Studienwechsel ist maximal zweimal möglich und muss spätestens vor dem dritten inskribierten Semester erfolgen. Bei einem späteren Wechsel entfällt die Beihilfe so lange, bis du im neuen Studium so viele Semester absolviert hast wie im vorherigen.

Informationen gibt es beim Bundesministerium für Frauen, Familie und Jugend oder bei der Familienservice-Hotline 0800-240262

Studienbeihilfe

Die Studienbeihilfe ist eine staatliche Förderung und die Vergabe erfolgt durch die Studienbeihilfebehörde. Mehr Infos zu den Voraussetzungen sowie Antragsformulare hier.

SelbsterhalterInnen-Stipendium

Eine Sonderform der Studienbeihilfe stellt das sogenannte SelbsterhalterInnen-Stipendium dar. Dieses ist für Studierende vorgesehen, die sich vor dem erstmaligen Bezug einer Studienbeihilfe durch wenigstens vier Jahre mit einem Einkommen von mindestens 8.580 Euro jährlich „selbst erhalten“ haben. Ein günstiger Studienerfolg wird auch hier verlangt. Weitere Infos und Voraussetzungen hier.

Studienberechtigungs- und Zusatzprüfung

Neben ordentlichen Studierenden haben auch Personen, die sich auf die Studienberechtigungsprüfung vorbereiten, bereits die Möglichkeit, eine Studienbeihilfe zu bekommen. Weitere Infos und Voraussetzungen hier.

Zuschüsse

Neben der Studienbeihilfe enthält das Studienförderungsgesetz eine Reihe weiterer Maßnahmen zur Studienfinanzierung. Diese findest du hier.

Stipendien

Neben diesen Beihilfen gibt es weitere Arten der finanziellen Unterstützung für das Studium wie Leistungs-, Förderungs- und Forschungsstipendien, Stipendien aus Stiftungen, Vereinen und Interessensgemeinschaften, von Ländern, Städten, Verbänden, Parteien und Privaten. Verschiedene dieser Stipendien kannst du auch bei einem Auslandsstudium beziehen (weitere Infos im Folder „Studium im Ausland“).

Das Land Vorarlberg bietet ebenfalls Landesförderungen für Vorarlberger Studierende und NachwuchswissenschaftlerInnen.

Nähere Infos zu Stipendien findest du auf den Internetseiten der jeweiligen Hochschulen oder unter:

Versicherung

Krankenversicherung

Du bist als StudierendeR nicht automatisch krankenversichert! Wenn du nicht über einen Arbeitgeber pflichtversichert oder bei deinen Eltern mitversichert bist, könnten die Kosten bei ÄrztInnen und Spitalsaufenthalten sehr teuer werden.

Mitversicherung bei den Eltern

Grundsätzlich kannst du bis zum Ende des 27. Lebensjahres bei deinen Erziehungsberechtigten mitversichert sein. Dafür musst du dem Sozialversicherungsträger (GKK, BVA etc.) einen Leistungsnachweis erbringen.

Voraussetzungen:

  • Bezug von Familienbeihilfe
  • oder Studienbestätigung (laufendes Studium)
  • ein Studienerfolgsnachweis vom vorangegangenen Studienjahr mit mindestens 16 ECTS-Punkten oder acht positiven Semesterwochenstunden

Mehr Infos: ÖH Broschüren „Sozialbroschüre“ und „Studieren und Arbeiten“ Informiere dich genau, welche Ansprüche du hast, wenn du z.B. neben dem Studium arbeiten möchtest.

Gesetzliche Unfallversicherung

Durch das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz ist geregelt, dass eine Unfallversicherung für folgende Personen besteht:

  • Studierende mit österreichischer Staatsbürgerschaft
  • BewerberInnen, die zur Studienberechtigungsprüfung zugelassen sind
  • ausländische Studierende eines EWR/EU-Staates bzw. mit deren Herkunftsland ein Sozialversicherungsabkommen besteht und Konventionsflüchtlinge

Du musst dich für diese Versicherung nicht anmelden und keinen Beitrag bezahlen. Versichert sind Unfälle, die sich im Zusammenhang mit dem Studium ereignen sowie der Weg zwischen Wohnung/Studienort und zurück.
Der Unfall muss der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) gemeldet werden. Meldeformulare und weitere Infos unter www.auva.at.

Unfall- und Haftpflichtversicherung der ÖH

Alle ÖH Mitglieder sind durch ein Paket der Generali Versicherungs AG unfall- und haftpflichtversichert. Der Versicherungsbeitrag wird mit dem ÖH-Beitrag jedes Semester eingehoben. Du bist damit ganzjährig für Unfälle, die sich auf dem Hochschulgelände, auf dem Weg von und dahin, bei Veranstaltungen der Hochschule, der ÖH oder in Studierendenheimen ereignen, versichert.

Wichtig: Im Ernstfall musst du dich selbst um eine Versicherungsleistung kümmern und die Schadensmeldung bei der Generali Versicherungs AG einreichen!

Mehr Infos, Ansprechpersonen und Formulare unter www.oeh.ac.at/versicherung.

Weitere Infos zu allen Versicherungsformen findest du unter www.oesterreich.gv.at > Bildung und Neue Medien > Universität > Versicherungen für Studierende

Studieren und Arbeiten

Immer mehr Studierende arbeiten währen des Studiums. Meist ist nur eine Teilzeitbeschäftigung möglich. Hier ein paar hilfreiche Linktipps:

Versicherung

Je nachdem wie viele Stunden du arbeitest und verdienst, variiert deine Versicherung über den/die ArbeitgeberIn. Ausführliche Infos zu den Versicherungsmöglichkeiten kannst du in der ÖH Broschüre „Studieren, Arbeiten, Sozialversicherung“ (www.oeh.ac.at/downloads) nachlesen.

Informiere dich genau, bevor du bei einer Arbeitsstelle beginnst, ob du nur pflichtversichert bist oder auch eine Krankenversicherung hast.

Achtung:   

Wenn du mehrere geringfügige Beschäftigungen hast und deine Einkünfte insgesamt die Geringfügigkeitsgrenze überschreiten, bist du pflichtversichert. Das bedeutet: Die Sozialversicherungsbeiträge werden dir nicht von den ArbeitgeberInnen abgezogen, sondern einmal jährlich im Nachhinein direkt von der GKK vorgeschrieben. 

Verdienstfreigrenze

Die Verdienstfreigrenze bezeichnet die Einkommensgrenze, die du erreichen darfst, ohne dass dir deine Beihilfen gekürzt werden. Bei der Familien- und Studienbeihilfe beträgt sie € 10.000,- brutto die du pro Kalenderjahr verdienen darfst, ohne dass es zu einer Kürzung kommt. Nähere Auskünfte beim zuständigen Finanzamt.

Achtung: Wenn du die Einkommensgrenze überschreitest, musst du beim Studienzuschuss/-beihilfe und bei der Familienbeihilfe den Betrag zurückzahlen, um den du die Einkommensgrenze überschritten hast.

Tipps

Für Studierende gibt es viele Ermäßungen, egal ob im Museum oder im Kino. Trage also deinen Studentenausweis immer bei dir. Auch im Ausland bekommst du Vergünstigungen, besorg dir dafür den Internationalen Studentenausweis (ISIC).

Nutze die Rundfunkgebühren- (GIS) und Kirchensteuerbefreiung oder vergünstigte Tickets für Öffis.

Informiere dich und frag am besten immer nach, ob es eine Ermäßigung für Studierende gibt.

Universitäts-Sportinstitut (USI)

An vielen Studienorten gibt es ein Universitäts-Sportinstitut (USI). Dort kannst du günstige Kurse besuchen und dir das Fitnessstudio sparen. Du kannst dort auch völlig neue Sportarten ausprobieren, die du sonst vielleicht nie kennengelernt hättest. Außerdem kannst du Studierende verschiedenster Studiengänge, Unis und Länder kennenlernen. Suche einfach online nach Studienort + USI.

Skriptengemeinschaft

Skripten sind deine Unterlagen fürs Studium. Bei manchen Studienfächern bekommst du vorbereitete Skripten im Unterricht, bei anderen musst du selbst eine Mitschrift führen. Jedoch gibt es an vielen Instituten eine Skriptengemeinschaft. Informier dich bei deiner Studienrichtungsvertretung oder frag Mitstudierende. Vielleicht findest du auch etwas unter www.skripten.at.

 

aktualisiert 04/2020, aha.bregenz@aha.or.at